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Kiefergelenksbehandlung / CMD

Zusätzlich zu den Zähnen sind beim Kauen noch viele weitere Strukturen beteiligt: Ober- und Unterkiefer, Kiefermuskulatur und -gelenke sowie Sehnen und Nervenbahnen arbeiten als Kausystem harmonisch zusammen. Wird das System gestört, hat dies nicht nur Folgen für Zähne und Kiefer, sondern für den gesamten Körper:

  • Kieferschmerzen, Zahnabrieb
  • Kopfschmerzen, Verspannungen in Nacken und Rücken
  • Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwindel oder Sehstörungen
  • Probleme in der Hals- und Lendenwirbelsäule, Bewegungseinschränkungen

In Dresden: CMD und Kieferschmerzen

Eine solche Fehlfunktion im Bereich des Kiefergelenks wird fachsprachlich als Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, bezeichnet. In der Vorgeschichte finden sich häufig stressbedingtes Zähneknirschen oder -pressen, das zu übermäßiger Abnutzung des Zahnschmelzes und einem Ungleichgewicht im Zusammenbiss führt.

Leiden Sie unter Kieferschmerzen oder einer anderweitig ausgeprägten CMD, ist eine exakte und individuelle Diagnostik wichtig. Wir untersuchen das Zusammenwirken von Zähnen, Kiefer, Muskulatur und Kiefergelenken manuell und prüfen, ob krankheitstypische Geräusche zu hören sind.

Neben unserer Behandlung mit speziellen Zahnschienen können auch weitere therapeutische Maßnahmen zum Beispiel bei Osteopathen oder Orthopäden notwendig sein.

Weitere Informationen zur Craniomandibulären Dysfunktion finden Sie in unserem Zahn-Ratgeber.